Gerd Pempelfort

Biografie

Im Alter von fünf Jahren kam Gerd mit seinen Eltern nach Hamburg. Er schloss 1953 sein Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Hannover ab. Von 1953 bis 1956 war er Mitarbeiter im Büro von Günther Marschall. 1956 bildete er zusammen mit Kaspar G. Wilhelmi eine Bürogemeinschaft, die 1963 durch den Tod seines Partners aufgelöst wurde. Danach arbeitete er als Teilhaber in den Architektenbüros Schramm & Pempelfort, sowie Schramm, Pempelfort, v. Bassewitz, Hupertz.

Gerd Pempelfort starb am 25. September 1986 an einem Herzschlag.

Spuren in Hamburg

Gerd Pempelfort war in Hamburg Mitglied der Freimaurer-Loge "St. Michael am Strom". In dieser AFAM-Loge wurde in den Jahren von 1954 bis 1994 freimaurerisch gearbeitet.

 

Spuren in Hamburg:

Eigenständig oder in Gemeinschaft erstellte Gebäude, bzw. deren Restaurierung oder Umbau:

1958-66 Wohnsiedlung Berner Park

1962      Montagehaus auf der Internationalen Gartenbauausstellung

1963      Hochhaus Horner Geest

1965      U-Bahnhof Hagenbecks Tierpark

1966-68 Hauptverwaltung Esso AG, City-Nord

1967      Geschosswohnungen, Hindenburgstraße

1968      ev. Petruskirche Hamburg-Lokstedt, Winfriedweg

1968-73 Congress Centrum Hamburg (CCH) und Radisson SAS Hotel, Dammtor

1967-70 Amsinck-Palais, Neuer Jungfernstieg

1969-75 Großsiedlung Steilshoop

1970      Neptunhaus, Cremon

1970-71 V5-Logenhaus, Welckerstraße

1975-77 Thalia-Hof, Alstertor

1977      Villa Rappolt, Rondeel

1978-83 S-Bahnstation Hammerbrook und Viadukt

1981-83 ehemalige Reichsbank, Alter Wall

Bilder, Dokumente und Medien

Hauptporträt

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